aufgespießt am 20. April 2015

Bricht Europa auseinander? Reichtum und Armut in Europa

Wegweiser für Kinder: Soziale Netzwerke

Smartphones im Unterricht: Verantwortungsvoller Umgang

App-Tipps für die Schule

LibreOffice kommt für den Browser

Schulbücher einscannen? – Fall des Monats 01/2015

“Sauberes” Windows 8.1 auf einem System mit vorinstalliertem Windows 8.x aufspielen

Ist meine Webseite mobil-tauglich?

Mobile Apps für das Interview unterwegs…

interviewEs dürfte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben, dass Smartphones nicht nur zum Telefonieren erfunden wurden. Vor allem im medienpädagogischen Alltag erschliessen sich immer wieder neue Anwendungsgebiete und Einsatzmöglichkeiten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen gerne einige Apps für iOS und Android vorstellen, die sich hervorragend für das Interview zwischendurch oder für die Aufnahme von Podcasts eignen.

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Klick Tipps – Kinder surfen, wo´s gut ist

Welche Internetseiten sind für Kinder geeignet ? Diese Frage ist zum einen ständiger Bestandteil der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern, zum anderen aber auch im privaten Umfeld präsent. Die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest und jugendschutz.net haben in einer Kooperation das Portal “klick-tipps.net” erschaffen, auf welchem zum einen Kinder einen Wegweiser zu Seiten finden, die Spass machen und informieren, zum anderen lernen, sich in ihrem Internet sicher zu bewegen. Auf jeden Fall mal ein Besuch wert.

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Wegweiser für Kinder: Soziale Netzwerke

Das es soziale Netzwerke nicht nur für Jugendliche und Erwachsene gibt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Viele Anbieter richten ihr Angebot mittlerweile gezielt an Kinder aus. Diese, für Kinder neue Treffpunkte im Internet, bergen allerdings neben bekannten Möglichkeiten auch viele potentielle Risiken. Das Internet-ABC hat zu diesem Thema einen Wegweiser verfasst. Hier können sich Kinder zum einen über grundsätzliche Funktionen und Bedeutungen von Communities informieren, zum anderen altersgerecht formulierte Beispiele bekannter Risiken betrachten. Hierein fallen u.a. Themen wie Datenschutz, Urheberrecht oder das richtige Verhalten bei Mobbing.

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Unterrichtsmaterial: Video zum Thema „Ebola“
Dieser Animationsfilm für den Biologie-Unterricht erklärt anschaulich, was das Ebola-Virus im Körper anrichtet. Was richtet das Ebolavirus eigentlich im Körper an? Warum ist diese Krankheit so gefährlich und tötet so viele Menschen? Wie kämpft der Körper ums Überleben? In diesem Animationsfilm wird ein Blick in den Körper und auf den Kampf geworfen, den eine Ebola-Infektion auslöst.

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App-Tipp: Plastic Animation Studio – Materialien kreativ und innovativ animieren
Die App Plastic Animation Studio bietet ohne großen Aufwand eine interessante Ergänzung zur herkömmlichen medienpädagogischen Praxis. Das Arbeiten mit Bildern, Fotos oder Videos ist schon zu einem sehr routinierten Teil des (medien)pädagogischen Alltags geworden und wird in verschiedenen Kontexten angewendet. Plastic Animation Studio bietet die Möglichkeit, einen Schritt weiterzugehen und vorhandene Materialien mit einfachen Handgriffen zu verknüpfen und zu animieren. Wie im Fall von Bildern, Fotos und Videos, gibt es auch hier keine Grenzen des Einsatzes und die App kann somit zur kreativen Ausarbeitung jedes beliebigen Themas beitragen.

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Bricht Europa auseinander? Reichtum und Armut in Europa

Mit der zunehmenden sozialen Ungleichheit und den Folgen dieser Entwicklung für den Zusammenhalt in Europa beschäftigt sich die neue Ausgabe der Zeitschrift „Deutschland & Europa“. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist das Heft unter dem Titel „Bricht Europa auseinander? Reichtum und Armut in Europa“ jetzt erschienen. Acht Beiträge gehen nicht nur der Zunahme sozialer Unterschiede zwischen den europäischen Ländern, sondern auch innerhalb einzelner Mitgliedsstaaten nach.

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Christi Himmelfahrt: Das unverstandene Fest

In dieser Unterrichtseinheit wird die Erzählung von der Himmelfahrt Jesu Christi problematisiert. „Himmelfahrt“ wird als ein Aspekt der Auferstehung Jesu verstanden. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Deutungen des Festes kennen und überlegen, wie man das Fest feiern kann. Die Lernenden sollen während dieser Unterrichtseinheit eigene Vorstellungen zur Bedeutung und zur Feier des Festes entwickeln.

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ich-will-Deutsch-lernen.de in kleinen Häppchen

Kursleitende, die ihre Kenntnisse des Portals ich-will-Deutsch-lernen.de auffrischen oder vertiefen möchten, können die Selbstlernkurse auf DVV-Fortbildung (dvv-fobi.de) nutzen.

Ab dem 15.4.2015 stehen auf der Plattform im Projektbereich „ich-will-Deutsch-lernen“ neue Selbstlernkurse zu Themen wie „Registrierung“, „Kommunikation im Portal“, „Miniautorensystem“ oder „Symbole in Übungen“ bereit. Die neuen Kurse stehen in den Gruppen „Basis“ und „Aufbau“ zur Verfügung. Das Angebot wird ständig erweitert.

Schritt für Schritt mit dem Roboter

Lego Mindstorms («EV3») ist ein wunderbares Material, um sich handlungsorientiert und projektbezogen mit Robotern, Programmen und damit letztlich mit Informatik auseinander zu setzen. Ein Wermutstropfen dabei ist allerdings, dass es recht schwierig ist, freies und kostenloses pädagogisches Begleitmaterial zu finden, wodurch meist auf recht teure Bücher zurückgegriffen werden musste.

Spätestens mit der Website EV3Lessons ändert sich das aber. Denn dort stellt ein Team der «First Lego League» eine umfangreiche Sammlung von (Unterrichts)Einheiten zusammen, mit denen (auch in Schule und Medienpädagogik) Schritt für Schritt die Arbeit mit Lego Mindstorms gelernt werden kann. Das alles inklusive Arbeitsblättern, Powerpoint-Präsentationen (!), Bauplänen usw. und mit mehreren Erfahrungsstufen. Noch dazu stehen alle Materialien unter einer CreativeCommons-Lizenz und sind damit frei weiter verwendbar.

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Suchsel

Wo ist denn nun die Schulkreide? Mit diesem Fundstück können Sie Wörter verstecken und diese von anderen suchen lassen. Erstellen Sie Ihre eigenen Wortsuchrätsel

Phrasen dreschen rund um Medien(pädagogik)

Der «Blahfaselgenerator» von Beat Döbeli macht bewusst, wieviele Phrasen rund um die Medienpädagogik aktuell gedroschen werden – und motiviert, genauer hinzuschauen, welche Konsequenzen denn folgen. Insofern eine wertvolle, augenzwinkernde und durchaus selbstironische Ressource für Referate und Diskussionsrunden in der Medienpädagogik und Bildungspolitik. Einzig optisch bzw. in der Usability könnte der Blahfaselgenerator noch etwas gepimpt werden, denn es ist nicht unbedingt klar, wie neue Phrasen zustande kommen. Ein simpler Reload der Seite hilft aber.

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Cybermobbing: Was kann die Schule tun?

In Arbeitsblatt 1 interpretieren die Schüler die Ergebnisse der Cybermobbing-Studie. Sie erörtern die Folgen von Mobbing und die Auswirkungen digitaler Kommunikationswege auf das Sozialverhalten, recherchieren die Präventions- und Interventionsmaßnahmen und konzipieren ein Präventionsprojekt, das auf die Bedürfnisse ihrer Schule zugeschnitten ist.

Arbeitsblatt 2 enthält ein Interview mit der Sozialpsychologin Dr. Catarina Katzer, die über wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen informiert. Die Schüler analysieren Handlungsmuster und Lösungsstrategien in einem konkreten Mobbingfall, untersuchen die strafrechtliche Relevanz von Mobbing und bewerten Videospots zur Cybermobbing-Prävention.

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10 Plugins ganz kostenlos und gratis erhalten und Photoshop schnell erweitern

Photoshop erweitern, größer machen und mit weiteren Funktionen ausstatten: das ist leicht möglich über die Plugins. Und davon gibt es hunderte, wobei die besten natürlich viel Geld kosten und unter den kostenlosen zumeist nur Schrott zu finden ist. Doch wir haben die Perlen entdeckt. Hier findest du eine Liste mit 10 ganz und gar kostenlosen Plugins, die dein Photoshop schnell verbessern können.

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WLAN-Einstellungen per USB-Stick auf andere PCs übernehmen

Zur Sicherheit sollte jedes Drahtlosnetzwerk über ein Kennwort verfügen. Müssen mehrere PCs eingerichtet werden, wird das Eintippen des Passworts schnell zur Geduldsprobe.

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Praktisch: Umfragen mit Google-Formularen erstellen
Mit den Google-Formularen erstellen Sie im Handumdrehen eine ausgeklügelte Umfragetabelle mit zahlreichen Elementen nach Wunsch. Wir zeigen, wie es geht.

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Windows: Auf Laufwerk C: schnell Platz schaffen

Ist Ihr Windows-Ordner schon 80 GB gross? Dann ist es Zeit, den hauseigenen Putzdienst zu bestellen. Der – und zwei weitere Tipps – schaffen sehr effizient Platz.

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Liste installierter Programme exportieren

Sie würden gerne in einer Support-Mail oder in einem Forumspost eine Liste Ihrer installierten Programme einfügen. So gehts ganz einfach. Hier wollen wir aber noch eine weitere Variante vorstellen, zu der gelegentlich Systemadmins greifen. Die verwenden nämlich für solches die «Windows Management Instrumentation», genannt WMI. In die Konsolenvariante dieser Verwaltungswerkzeuge kommt man mit wmic. Weil das Ganze aber für die meisten Anwender zu kompliziert ist, zeigen wir hier ausschliesslich, was Sie fürs einfache Auflisten der Programme brauchen:

Öffnen Sie ein Konsolenfenster, indem Sie Start klicken oder die Windows-Taste drücken, cmd eintippen und die gefundene Eingabeaufforderung starten. Tippen Sie jetzt exakt folgenden Befehl ein und beachten Sie die korrekt gesetzten Leerzeichen:
wmic product get name, installlocation > programme.txt

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Ton ab Soundkarte aufnehmen

Im Web finden sich unzählige mit Adware belastete oder veraltete Tools für einen so simplen Job: Ton ab Soundkarte aufnehmen. Wir kennen ein besseres.

Lösung: Auf der Suche nach einem kostenlosen Tool, mit dem man ganz einfach den Ton aufnehmen kann, der am PC gerade abgespielt wird, erschlagen einen die Suchresultate geradezu. Nebst haufenweise Adware, die man sich mit den teils wackligen Tools an Bord holt, gibts auch noch altbewährte Tools wie No23-Recorder, die aber etwas unter Windows 8.1 offenbar nicht mehr laufen. Dabei gibts doch den einen kleinen Tausendsassa aus der Open-Source-Szene: Audacity. Die quelloffene Software bekommen Sie für alle gängigen Windows-Versionen (Windows 2000 bis 8.1), für OS X und Linux. Und wie es sich für Open-Source-Software gehört, ist sie auch werbefrei.

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Computer in der Schule: Was bringt das digitale Lernen?

Arbeitsblatt 1 enthält Arbeitsaufträge zum schulmediathek.tv®-Videoclip »One Laptop per Child: Nigeria«. Die Schüler recherchieren Ziele und Umsetzungsmaßnahmen der Non-Profit-Initiative, erläutern das Konzept in Form eines »Elevator Pitch«, entwerfen eine Stärken-Schwächen-Analyse für das Projekt und sammeln Ideen für eine ausführliche TV-Dokumentation zum Thema.

In Arbeitsblatt 2 beschäftigen sich die Schüler mit der ICILS-Studie zur Computernutzung in deutschen Schulen. Sie beantworten einen Fragebogen zum Einsatz digitaler Medien an ihrer Schule, suchen nach gelungenen Beispielen für computergestützten Unterricht und erörtern Grenzen und Möglichkeiten des digitalen Lernens in Industrie- und Entwicklungsländern.

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Smartphones im Unterricht: Verantwortungsvoller Umgang

das Handy ist aus dem Leben nicht mehr wegzudenken, das gilt insbesondere für Jugendliche: 97 Prozent der 12- bis 19-Jährigen besitzen laut der aktuellen JIM-Studie ein eigenes Mobiltelefon, mit 88 Prozent ist dies bei der Mehrheit ein Smartphone mit Internetzugang. Für die Schule stellt sich nicht nur die Aufgabe, Jugendliche über die Gefahren aufzuklären, die mit der Smartphone-Nutzung einhergehen können, sondern auch, das Potenzial der Geräte für den Unterricht zu erkennen und zu nutzen. Ein weiterer Aspekt, der in diesem Zusammenhang im Unterricht kritisch betrachtet werden sollte, ist die Handyherstellung mit ihren negativen Folgen.

http://www.lehrer-online.de/1068547.php

App-Tipps für die Schule

Mobiles Lernen mit Tablets in der Schule wird immer wichtiger und in der Diskussion darüber spielt die Frage nach den eingesetzten Apps eine große Rolle. Björn Maurer und ich haben dazu ja schon grundsätzliche Gedanken formuliert – darüber hinaus ist es für Lehrpersonen hilfreich, pädagogisch motivierte Übersichten zur Hand zu haben, um sich für Apps für den eigenen Unterricht inspirieren zu lassen. In letzter Zeit sind mir zwei davon über den Mauszeiger gelaufen, die ich weiterempfehlen möchte:

schule-apps.de ist hat eine sehr umfangreiche Zusammenstellung von derzeit mehr als 120 Apps, die sehr praxisorientiert kategorisiert und durchsuchbar sind. Die Einträge sind nicht mehr ganz taufrisch und es bleibt offen, ob das Angebot wirklich weitergepflegt wird – aber derzeit ist es eine wertvolle Sammlung.

tablets-schule.de ist ein Projekt der AG Medienpädagogik der Uni Mainz, das derzeit knapp 40 Apps listet, die allerdings wenig mit pädagogischem Fokus besprochen, sondern eher allgemein beschrieben werden. Die Artikel können nach einigen Kategorien sortiert werden. Das Angebot wird offenbar weiter bearbeitet.

Beide Websites listen Apps aller drei wichtigen Tablet-Betriebssysteme.

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Wieviel Ordnung muss sein?

Die Schüler erfahren durch kurze Statements, was andere Kinder vom Aufräumen halten und schreiben anschließend selbst einen Text dazu. Dann überlegen sie in kleinen Gruppen, welche Vorteile und Nachteile die Ordnung und das Durcheinander haben. Ihre Ergebnisse halten sie in einer Tabelle fest.

Im nächsten Schritt heißt es »Raten, zählen, ausmisten«: Die Schüler setzen sich damit auseinander, wie viele Dinge sie besitzen und wie viele Dinge sie davon tatsächlich brauchen. Zum Abschluss überlegen sie, was sie mit den restlichen Sachen machen können und denken über eine gemeinsame Aktion mit der Klasse nach.

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LibreOffice kommt für den Browser

Open-Source-Konkurrenz für Office 365: Die Document Foundation arbeitet an einer Online-Variante von LibreOffice.

LibreOffice soll in einer abgespeckten Form bald online nutzbar sein. Die Document Foundation gab bekannt, in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Collabora, Icewarp sowie mit der Open-Source-Community an einer Browser-Version des Office-Programms «LibreOffice» zu arbeiten.

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Mobile Kommunikation – Technik, die fasziniert

Die Unterrichtsmaterialien des Informationszentrums Mobilfunk vermitteln technische und physikalische Zusammenhänge, die grundlegend für das Verständnis der Mobilfunktechnologie sind. Alle Inhalte wurden gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe entwickelt.

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Hühnerfleisch für Afrika: Der globale Handel und die Folgen

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit den negativen Auswirkungen des Hühnerfleischexports und suchen gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten. Gleichzeitig setzen sich die Jugendlichen kritisch mit ihrer Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher auseinander und erarbeiten Ursachen und Folgen des globalen Geflügelhandels.

 lehrer online

Schulbücher einscannen? – Fall des Monats 01/2015

Darf eine Lehrkraft die digitale Kopie eines Schulbuchs, das sie selbst besitzt, auch im Unterricht verwenden oder verstößt sie damit gegen das geltende Urheberrecht?
Tablets können Lehrkräften nicht nur den Alltag erleichtern, sondern auch die Büchertaschen. Statt die vielen schweren Bücher herumzuschleppen, werden sie eingescannt und sind als PDF-Dokument auf dem Smartphone oder dem Tablet dabei. Auch Notizen können digital eingefügt und jederzeit geändert oder angepasst werden. So praktisch diese Methode auch ist, sie ist nicht immer legal. Selbst dann, wenn der Lehrer die digitalen Kopien weder veröffentlicht noch präsentiert, kann der Scan an sich schon gegen das Urheberrecht verstoßen.

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Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft

Medien in Beteiligungsprojekten sind etwas alltäglicher geworden, das fachliche Wissen zu ePartizipation etwas größer – und einen wichtigen Beitrag hierzu hat sicher das Projekt «Youthpart» geleistet, das in den letzten Jahren einige Pilotprojekte initiiert und begleitet hat. Leider wird auch dieses Projekt gerade Opfer der Projektförderung und läuft aus. Aber dankenswerterweise werden die Erfahrungen umfassend dokumentiert: An ePartizipation mit Jugendlichen Interessierte können mit einer Broschüre (PDF) und in einem Weblog von den Erfahrungen der Beteiligten profitieren. In den Publikationen finden sich generelle Einschätzungen und Überlegungen zu den Rahmenbedingungen von ePartizipation, genauso wie konkrete Methoden und Toolempfehlungen.

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„Sauberes“ Windows 8.1 auf einem System mit vorinstalliertem Windows 8.x aufspielen

wie man aktuell am Beispiel Lenovo sieht – siehe auch heise – ist das vorinstallierte System meistens mit diverser „unerwünschter“ Software verseucht. Um nun ein sauberes System aufzuspielen, kann man beispielsweise folgendermaßen vorgehen: Mit einem der üblichen Tools vom vorinstalliertem System den Key auslesen….

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Anonym im Web

Wer sich ins WWW begibt, wird ausspioniert – von Anbietern, Werbern und nicht zuletzt von Geheimdiensten. Zum Glück gibt es Verfahren und Dienste, mit deren Hilfe Surfer ein Stück weit ihre Privatsphäre schützen können.

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LibreOffice wird generalüberholt

Das Open-Source-Office erhält eine neue Nutzeroberfläche und mehr Kompatibilität.
Die neuste Version von LibreOffice sei «das schönste LibreOffice aller Zeiten», meinen die Entwickler. Dabei hat sich optisch gar nicht so viel geändert beim Open-Source-Office. Es gibt neue Icons, neue Menüs und für Mac OS X ein komplett neues Theme im Metall-Look. Auf Windows sieht dennoch vieles aus wie bisher, einfach etwas polierter und moderner. Anders als Microsoft Office bleibt LibreOffice seinem Menüsystem treu und belässt die Navigation wie gehabt.

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Tools für ePartizipation

Auch ePartizipation ist vor allem ein pädagogisches Vorhaben, das vom Konzept, Prinzipien und den richtigen Methoden lebt – aber in wichtigem Maße auch von den passenden Tools für Zusammenarbeit, Meinungsbildung, Kampagnen…

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Fotopraxis: Photoshop Elements

PSE ist so mächtig, dass viele Einsteiger überfordert sind. Dabei braucht es nur die richtigen Prioritäten.

Photoshop Elements ist die beliebteste Bildverarbeitung für Privatanwender, und das aus gutem Grund: Die hohe Leistung erbt sie direkt vom grossen Bruder Photoshop. Trotzdem bleibt sie zugänglich, weil sie sich mit Assistenten an das Können des Anwenders anpasst. Im Folgenden sehen wir uns an, wie Photoshop Elements tickt. Dabei sollen die folgenden Techniken nicht nur zu besseren Fotos führen; sie sollen auch zeigen, wie Sie sich am besten an dieses vielschichtige Thema herantasten.

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PCs aus der Ferne warten – so gehts

Die ständigen Supportanfragen der lieben Verwandten können manchmal nerven. Nicht, wenn Sie beim nächsten Mal eine Fernwartungslösung installieren.

Vielleicht kennen Sie das: Der liebe Onkel ruft mal wieder an und sagt, es blinke etwas ständig beim Surfen. Als ob Sie ständig Zeit hätten, schnell von Bern nach St. Gallen zu fahren, um eine Adware zu deinstallieren. Denken Sie sich in dem Moment. Dabei gibt es zwei denkbar einfache Lösungen, um schnell und einfach auf den Rechner des Verwandten zuzugreifen und das Problem aus der Ferne zu lösen. Welche das sind, und wie Sie diese optimal einsetzen, erklären wir Ihnen Schritt für Schritt in diesem Praxisartikel.

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Ist meine Webseite mobil-tauglich?

Auf einem Mobilgerät sieht eine normale Webseite anders aus als auf einem Tischrechner. Deshalb sollten Webseiten heute so optimiert werden, dass sie auf Mobilgeräten anders aussehen als auf dem Desktop. Ob das für die eigene Webseite gilt, lässt sich mit einem Google-Tool herausfinden.

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